Kinvent, die All-in-One-Lösung für Physiotherapeuten
Pathologiespezifische Assessments

Mehr Präzision in der Physiotherapie
Im heutigen klinischen Umfeld wird von Physiotherapeuten zunehmend erwartet, eine evidenzbasierte, pathologiespezifische Rehabilitation anzubieten. Ob bei akuten Verletzungen, chronischen Erkrankungen oder in der postoperativen Rehabilitation – präzise, objektive Assessment-Tools sind unverzichtbar. Kinvent bietet Physiotherapeuten eine umfassende Suite vernetzter Geräte und eine mobile App, die die Befundung unterstützen, die Rehabilitation steuern und Fortschritte in Echtzeit verfolgen – abgestimmt auf die jeweilige Pathologie des Patienten.
Warum Kinvent für pathologiespezifische Assessments?
Das Kinvent Ökosystem wurde entwickelt, um Präzision, Motivation und Klarheit in die Physiotherapie zu bringen.
Die Kinvent App ermöglicht Physiotherapeuten, Behandlungspläne für ein breites Spektrum muskuloskelettaler und neurologischer Erkrankungen individuell anzupassen.
Pathologiespezifische Anwendungen:
Unterstützung von Kopf bis Fuß
Wie Kinvent Therapeuten bei der Behandlung spezifischer Pathologien unterstützt:

Erkrankungen von Kopf & Nacken
Bei Gehirnerschütterungen, Fazialisparese und Erkrankungen des Kiefergelenks helfen die Biofeedback- und EMG-Funktionen von Kinvent dabei, neuromuskuläre Kontrolle, Symmetrie und funktionelle Defizite zu beurteilen.
Bei Zervikalgie, Torticollis oder Diskopathie können Physiotherapeuten mit den Dynamometern von Kinvent die Kraft der Halsmuskulatur messen und den Fortschritt während der Rehabilitation verfolgen.
Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Bei Gehirnerschütterungen, Fazialisparese und Erkrankungen des Kiefergelenks helfen die Biofeedback- und EMG-Funktionen von Kinvent dabei, neuromuskuläre Kontrolle, Symmetrie und funktionelle Defizite zu beurteilen. Bei Zervikalgie, Torticollis oder Diskopathie können Physiotherapeuten mit den Dynamometern von Kinvent die Kraft der Halsmuskulatur messen und den Fortschritt während der Rehabilitation verfolgen.
Verletzungen von Schulter & oberer Extremität
Bei Erkrankungen wie Rotatorenmanschetten-Tendinopathie, adhäsiver Kapsulitis oder Schulterinstabilität ermöglichen die Beweglichkeitsmessung und Kraftsensoren von Kinvent, Fortschritte bei Mobilität und Kraft zu verfolgen.
Bei Verletzungen von Bizeps oder Trizeps, Epicondylitis sowie Schädigungen des N. radialis oder N. ulnaris können Physiotherapeuten gezielte Kraft-Assessments durchführen und die Rehabilitation entsprechend anpassen.

Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Rotatorenmanschetten-Tendinopathie, Schulterinstabilität, Zerrung der Rotatorenmanschette, Schultereckgelenksdistorsion, adhäsive Kapsulitis, Schulterarthrose, Skapulafraktur, Wirbelsäulenfraktur, Humeruskopffraktur, Glenoidfraktur, Trapeziusverletzung / Kontusion, Muskelverspannung, Verletzung der Außenrotatoren, Deltoidverletzung / Kontusion, Neuralgie, Bizepsläsion, Humerusfraktur, Trizepsverletzung, Verletzung des N. radialis, Kompartmentsyndrom, Radiusfraktur, Ulnafraktur, Läsion der Flexoren, Verletzung der Extensoren, Bizepsläsion, Humerusfraktur, Trizepsverletzung, Verletzung des N. radialis

Pathologien von Ellenbogen, Handgelenk & Hand
Kinvent eignet sich besonders für Ellenbogendistorsionen, Tennisellenbogen, Handgelenksfrakturen oder das Karpaltunnelsyndrom. Mit den Präzisionsdynamometern von Kinvent lassen sich Feinmotorik und Griffkraft einfach beurteilen. So können Defizite frühzeitig erkannt und Rehabilitationsverläufe bei Erkrankungen wie Tendovaginitis de Quervain, Schnappfinger oder Morbus Dupuytren optimiert werden.
Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Laterale Epicondylitis, mediale Epicondylitis, Ellenbogendistorsion, Ellenbogenluxation, Fraktur, Verletzung des N. ulnaris, Handgelenksdistorsion, Skaphoidfraktur, Handgelenksfraktur, Karpaltunnelsyndrom, Tendovaginitis de Quervain, Distorsion des Metakarpophalangealgelenks, Verletzung der Beugesehnen, Verletzung der Strecksehnen, Hammerfinger, Schnappfinger, PIP-Gelenkdistorsion, DIP-Gelenkdistorsion, Morbus Dupuytren, Fraktur, Luxation
Wirbelsäule & Rumpfstabilität
Kinvent verbessert die Beurteilung der Rumpffunktion bei Patienten mit akutem Lumbago, Lumboischialgie oder Spondylolisthesis. Mithilfe von Bewegungsanalyse und Biofeedback können Physiotherapeuten die Haltung quantifizieren, die Kraft im Lumbalbereich verfolgen und die Funktion nach Verletzungen oder Operationen beurteilen. Erkrankungen wie Skoliose, Kyphose und Diskopathien können im Zeitverlauf überwacht werden, um bessere Therapieergebnisse zu erzielen.

Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Dorsalgie, Haltungsstörung, Skoliose oder Kyphose, Diskopathie, Fraktur, akuter Lumbago, chronischer Lumbago, Lumboischialgie, Cruralgie, Spondylolisthesis, Facettengelenkfraktur, Wirbelkörperfraktur, Dornfortsatzfraktur, Läsion des M. rectus abdominis, Leistenhernie, Läsion der schrägen Bauchmuskulatur, Zwerchfellverletzung, Läsion des M. iliopsoas

Becken, Hüfte & Oberschenkel
Bei Patienten mit Hüftarthrose, FAI (femoroazetabulärem Impingement) oder Verletzungen des M. gluteus medius ermöglicht Kinvent Muskeltests und Beweglichkeits-Assessments in Echtzeit. Ob Sportlerleiste, Adduktorentendinopathie oder Läsionen der schrägen Bauchmuskulatur – Physiotherapeuten erhalten verwertbare Daten, um den Kraftaufbau und Return-to-Play-Entscheidungen gezielt zu steuern.
Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Hüftarthrose, femoroazetabuläres Impingement der Hüfte, Sportlerleiste, Adduktorentendinopathie, Adduktorenverletzung, Tendinopathie des M. gluteus medius, Verletzung des M. gluteus medius, Quadrizepsverletzung wie M. vastus medialis, M. vastus lateralis, M. rectus femoris – Femurfraktur, Tendinopathie des M. rectus femoris, Kontusion, Sartoriusverletzung, Adduktorenverletzung, Hamstring-Zerrung, Hamstring-Tendinopathie, Muskelverletzung -> M. semimembranosus, M. semitendinosus, M. biceps femoris, Verletzung der gemeinsamen Sehne (partiell, vollständig), Adduktorenverletzung, Kontusion, Femurfraktur
Knie & Unterschenkel
Kinvent bietet entscheidende Vorteile in der Knierehabilitation – ideal bei Rupturen des vorderen Kreuzbands, Meniskusverletzungen und Patellarsehnen-Tendinopathien. Objektive Krafttests und Symmetrieanalysen mit Kinvent Dynamometern und Kraftmessplatten helfen, die Rehabilitationsphasen zu überwachen und das Risiko einer erneuten Verletzung zu reduzieren. Bei Hamstring-Zerrungen, Tibia-/Fibulafrakturen oder Achillessehnen-Tendinopathien liefert Kinvent Einblicke in die funktionelle Belastbarkeit und die Wirksamkeit der Rehabilitation.

Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Banddistorsion (LCL, MCL, ACL, PCL), patellofemorales Schmerzsyndrom, Gonarthrose (lateral, medial, patellofemoral), Meniskusverletzung (medial, lateral), Tendinopathie (Patellarsehne, Quadrizepssehne, Pes anserinus, TFL), Patellarsehnenverletzung (partiell, vollständig), Patellafraktur, Tibiaplateaufraktur, Fraktur des medialen Kondylus, Fraktur des lateralen Kondylus, Poplitealzyste, Morbus Osgood-Schlatter, Sinding-Larsen-Johansson-Syndrom, Tibia-Periostitis, Fibularis-Tendinopathie, Tendinopathie des M. tibialis anterior, Extensoren-Tendinopathie, Tibiafraktur, Fibulafraktur, proximale Tibiofibulargelenkdistorsion, Gastrocnemiusverletzung, Tennis Leg, Achillessehnen-Tendinopathie, Achillessehnenverletzung, Tibiafraktur, Fibulafraktur

Sprunggelenk & Fuß
Von lateralen Distorsionen bis zur Plantarfasziitis macht Kinvent jeden Schritt messbar. Kraftmessplatten helfen bei der Beurteilung von Stabilität und Propriozeption, während EMG- und Kraftmessinstrumente die Rehabilitation nach Kalkaneusfrakturen, Mittelfußfrakturen oder Sesamoiditis unterstützen. Durch die Quantifizierung von Gangbild, Lastverteilung und Kraft können Physiotherapeuten die Mobilität ihrer Patienten gezielt und umfassend optimieren.
Die Kinvent Lösung eignet sich ideal für folgende Pathologien:
Laterale Distorsion (anterior, medial, posterior), mediale Distorsion, Syndesmosendistorsion, Malleolusfraktur (medial, lateral), Talusfraktur, posteriores Impingement-Syndrom, Fibularis-Tendinopathie, Tendinopathie des M. tibialis anterior, Tendinopathie des M. tibialis posterior, Plantarfasziitis, Fersensporn, Mittelfußdistorsion (Chopart, Lisfranc), Metatarsalfraktur, Kalkaneusfraktur, Sesamoiditis, Hallux valgus.
Objektive Daten, motivierte Patienten, bessere Ergebnisse
Eine der zentralen Stärken von Kinvent ist die Möglichkeit, Patienten durch Echtzeit-Feedback und die visuelle Darstellung ihrer Leistung zu motivieren. Als Physiotherapeut erhalten Sie nicht nur objektive Messwerte für klinische Entscheidungen, sondern steigern auch die Patientenmotivation – entscheidend für die Therapietreue und langfristige Ergebnisse.
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die Kinvent nutzen, um eine hochwertige, datengestützte Versorgung zu bieten. Von der Beurteilung nach Gehirnerschütterungen bis zur Rehabilitation nach Kreuzbandverletzungen verbindet Kinvent klinische Präzision mit der Leistungsfähigkeit der Patienten.
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